Fahrplan der präsidialen Geisterfahrt

zwei RAUS · die zwei wieder REIN · alle RAUS · eingeschleimte Vasallen auf präsidialen Wunsch wieder REIN · die zwei zur präsidialen Gesichts-wahrung endgültig RAUS .....

das stinkt gewaltig!

 

 25.04.2015    
Demontage der TTA-Vorsitzenden Susanne Bäckel. Es wurde von präsidialer Seite und aktuellen Mitgliedern des TTA so viel Druck aufgebaut, dass sie „freiwillig“ ihren Rücktritt erklärte und ihr „zur Belohnung“ die Ehrenmitgliedschaft im BDK mit Bühnenverabschiedung bei der DM 2016 in Karlsruhe in Aussicht gestellt worden ist.
Die wie in den Jahren zuvor frühzeitige Einteilung der Turniere unter den TTA-Mitgliedern wird dem Gremium präsidialerseits bis nach Ablauf der BDK-Haupttagung 2015 untersagt. Die ordnungsgemäße Vorbereitung der Turniersession wird dadurch stark beeinträchtigt.  

18.05.2015
Das TTA-Mitglied Jörg Opper teilt per Email an den TTA und BDK-Präsidenten sein Bedauern über den kurz zuvor bekannt gegebenen Rücktritt der TTA-Vorsitzenden Susanne Bäckel mit und bittet darum, dass der TTA in Zukunft freier und ohne intensive präsidiale Einmischungen agieren dürfe.

13.09.2015
BDK-Haupttagung: Mehrere Präsidiumsmitglieder bekunden unabhängig voneinander, dass der BDK-Präsident in der Präsidiumssitzung explizit „sondiert“ habe, ob eine Wiederberufung des TTA-Mitgliedes Jörg Opper verhindert werden könnte. Dazu habe er die Email des TTA-Mitgliedes vorgelesen und sein Missfallen darüber zur Kenntnis gebracht. Die Email wurde jedoch von mehreren Präsidiumsmitgliedern als nicht bedenklich erachtet und es habe sich keine Mehrheit gefunden, um Jörg Opper nicht mehr in den TTA wiederzuberufen. Dadurch wurden – außer der zurückgetretenen TTA-Vorsitzenden Susanne Bäckel – alle Mitglieder des TTA für die Periode 2015-2018 neu berufen (inkl. Jürgen Blatz und Matthias Schock). Neu berufen wurde die Jurorin Laurence Quirin. Zuvor wurde in einer Sondersitzung des TTA bei der BDK-Haupttagung Jörg Opper von Teilen des TTA aufgefordert, freiwillig seinen Rücktritt anzutreten.

02.10.2015
Auf präsidialen „Wunsch“ wird der TTA zu einer konstituierenden Ausschuss-Sitzung mit Turnieraufteilung unter den Obmännern eingeladen – zu einem Termin nach Beginn der Turniersession.

Zudem war frühzeitig allen Beteiligten bekannt, dass an diesem Termin das TTA-Mitglied Jörg Opper sowie der wichtige Koordinator aus dem BDK-Präsidium nicht teilnehmen konnten. Stattdessen gab es zuvor mind. zwei Termine, die vor Beginn der Session lagen und an denen auch die Personen Opper und Koordinator hätten teilnehmen können. Ungeklärt ist jedoch, ob diese beiden Termine auch die für die TTA-Sitzung unerlässliche präsidiale Führung hätte einrichten können.
Jürgen Blatz und Matthias Schock äußern Kritik an der Terminfindung der Sitzung und nehmen daher an der Wahl nicht teil. Es wird die aktuelle TTA-Führung mehrheitlich gewählt.

12.12.2015
Die präsidiale Führung beordert den TTA zur außerordentlichen Sitzung nach Hamburg und bittet um Aussprache unter den TTA-Mitgliedern. Diese Aussprache wird nur von einem Teil des Gremiums genutzt; lediglich Jürgen Blatz, Jörg Opper, Matthias Schock und Wolfgang Weber bringen aktiv sachliche Kritikpunkte zur Sprache und unterbreiten Vorschläge zu mehr Gerechtigkeit im Tanzsport. Der Rest des TTA verharrt überwiegend in Verteidigung der bisherigen Struktur. Dadurch bleibt die Sitzung ihrem eigentlichen Sinn nach wirkungslos.

07.03.2016
Sitzung des BDK-Präsidiums nach der DM 2016: Mehrere Präsidiumsmitglieder bekunden unabhängig voneinander, dass die neue TTA-Vorsitzende zur Aussprache ins Präsidium mit eigenem Tagungsordnungspunkt eingeladen sei – ohne vorherige offizielle Kenntnisnahme des TTA! Ergebnis der Präsidiumssitzung: sofortige Abberufung Matthias Schock und telefonische Absprache des Präsidenten mit dem Versuch Jürgen Blatz zu bewegen, er möge von selbst zurücktreten.

07.+08.03.2016
3 x telefonische Bitten „wegen alter Freundschaft“ präsidialerseits an Blatz, er möge kündigen, um dann seine verdiente Ehrenmitgliedschaft mit „allen Weihen“ zu erhalten. Ansonsten werde ihn das Präsidium (!) aus dem TTA werfen. Blatz lehnt dieses moralisch zweifelhafte Ansinnen ab.

 

09.03.2016
Blatz und Schock erhalten jeweils per postalischem Einschreiben eine schriftliche Kündigung unterzeichnet von Volker Wagner. „[Z]um Wohle des Sports und des Verbandes“ werden beide ab sofort von ihren Ämtern entbunden, da sie „die Ziele gefährden“. Mehreren Mitgliedern des Präsidiums ist weder der Wortlaut dieser Kündigungsschreiben bekannt, noch dass Blatz ein solches Schreiben hätte erhalten dürfen – denn der Beschluss der Präsidiumssitzung habe keinen sofortigen Rauswurf von Blatz vorgesehen.

10.03.2016
Offizielle telefonische Mitteilung durch das Präsidium an Blatz und Schock. Beschluss vom 07.03.2016 sei nicht rechtsgültig, es habe eine Pattsituation gegeben und die BDK-Satzung lasse entgegen ihrer Interpretation am 07.03.2016 keine Stimmenverdopplung des Präsidenten in einer Pattsituation zu. Daher sei der Beschluss aufgehoben und Blatz und Schock wieder vollgültige Mitglieder des TTA. Jedoch werden Blatz und Schock um jeweils eine schriftliche Stellungnahme innerhalb von zwei Tagen (!) gebeten. Warum Mitglieder, die aufgrund eines nicht gültigen Beschlusses zu unrecht rausgeworfen und wieder zu vollgültigen Mitgliedern ernannt worden sind, dann um eine Stellungnahme gebeten werden, bleibt aus juristischer Sicht unklar.

13.03.2016
Außerordentliche Sitzung des BDK-Präsidiums.

14.03.2016
Offizielle Information des BDK-Präsidiums an den TTA per Email: Abberufung aller TTA-Mitglieder und gleichzeitiger Aufruf zur Neubewerbung aller bisherigen Mitglieder zur TTA-Mitarbeit bis spät. 20.03.2016. Das Präsidium beabsichtige einen „menschlichen Neuanfang“ im TTA und erwarte die bedingungslose Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit allen. Dies sei Bedingung zur Wiederberufung.

17.+18.03.2016
Persönliche Mitteilungen von Blatz, Opper, Schock und Weber an das Präsidium mit ihren Erklärungen zur bedingungslosen Bereitschaft und Weiterarbeit. Auf Nachfrage informiert das Präsidium schriftlich, dass die Entscheidungdes Präsidiums über die Neuberufung in den TTA am 01.04.2016 erfolgen werde.

20.03.2016
Wie mehrere Mitglieder des Präsidiums unabhängig voneinander bestätigen, geht am Abend des Fristtermins 20.03.2016 von einem  anderen TTA-Mitglied eine Sammelbestätigung an das Präsidium per Email ein, dass die fehlenden übrigen TTA-Mitglieder weiter im TTA mitwirken wollen – vorausgesetzt, Blatz und Schock werden nicht erneut wiederberufen. 

 

21.03.2016
Wie nachträglich präsidialerseits informiert, wurde kurzfristig eine Telefonkonferenz im BDK-Präsidium zur Causa TTA einberufen. Wie mehrere Präsidiumsmitglieder unabhängig voneinander berichten, sei der Vizepräsident Schlereth im Verlauf der Telefonkonferenz aus dem Präsidium zurückgetreten.  

22.03.2016
Telefonische Mitteilung des BDK-Präsidenten jeweils an Blatz und Schock: „Der Beschluss des BDK-Präsidiums von gestern und heute (21./22.03.2016)“ laute: keine Wiederberufung von Blatz und Schock in den TTA ab sofort. Alle übrigen vorherigen TTA-Mitglieder wurden wiederberufen.
Laut Homepage des Landesverbandes Thüringer Karnevalsvereine: Rücktritt des Vizepräsidenten Michael Danz am selben Tag.  

23.03.2016
Eingang der postalischen Bestätigung zur Nicht-Wiederberufung von Blatz und Schock, verfasst von Volker Wagner.

15.04.-11.05.2016
Auf offizielle, schriftliche Anfrage von Blatz und Schock an jedes einzelne Präsidiumsmitglied, wie ihre Nicht-Wiederberufung begründet werde, werden keine Gründe benannt.

02.-24.07.2016
Trotz mehrfacher Bekundungen zahlreicher Präsidiumsmitglieder, eine kurzfristige Berufung zweier neuer TTA-Mitglieder bis nach der Präsidialtagung 2016 verhindern zu wollen, werden - gemäß mehrerer Präsidiumsmitglieder unabhängig voneinander - auf Drängen eines Einzelnen im Präsidium Ende Juli knapp mehrheitlich zwei neue TTA-Mitglieder berufen.